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Weißes Gebirge

Aus Ardapedia

Mögliche Ansicht des Weißen Gebirges von Südwesten über das Meer hinweg.

Das Weiße Gebirge (Original: White Mountains), im Sindarin Ered Nimrais (Berge der weißen Hörner) genannt, ist im Legendarium ein Gebirgszug im Südosten Mittelerdes.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zeitangabe

Das Weiße Gebirge war schon im Ersten Zeitalter vorhanden; es entstand möglicherweise zur gleichen Zeit wie das Nebelgebirge.

[Bearbeiten] Geographie

Mögliche Ansicht eines Berges im Weißen Gebirge

Das Weiße Gebirge ist eine Gebirgskette, die in West-Ost-Richtung vom Meer bis zum Anduin verläuft. Sie besteht aus drei Teilen:

  • Der westliche Teil ist eine Hügelkette, die sich von der Halbinsel Andrast (Ras Morthil) zunächst in nordöstlicher Richtung hinzieht und dann nach Osten abbiegt, wo sie auf den höheren, östlichen Teil trifft.
  • Der östliche Teil ist ein Hochgebirge, das sich von Minas Tirith in westnordwestlicher Richtung erstreckt und an der Stelle, wo es mit dem westlichen Teil zusammentrifft, eine besonders hohe Erhebung bildet. In der östlichen Hälfte dieses Gebirges ragen lange Ausläufer südwärts nach Lebennin hinein.
  • Als dritten Teil kann man die etwas niedrigeren Berge bezeichnen, die nach Norden zur Pforte von Rohan verlaufen und jenseits davon im Nebelgebirge ihre Fortsetzung finden.

Im mittleren Teil bildet das Weiße Gebirge die Grenze zwischen Gondor und Rohan, im westlichen zwischen Gondor und Drúwaith Iaur, im Osten zwischen Lebennin/Lossarnach und Anórien. An der Nordflanke des östlichen Teils sind auf vorspringenden oder vorgelagerten Hügeln die Leuchtfeuer von Gondor eingerichtet:

[Bearbeiten] Namentlich erwähnte Berge im Weißen Gebirge (von West nach Ost)

[Bearbeiten] Wichtige Orte im/am Weißen Gebirge (von West nach Ost)

[Bearbeiten] Wichtige Quellen im Weißen Gebirge (von West nach Ost)

Es ist nur ein Durchgang durch die Ered Nimrais bekannt: Die Pfade der Toten. Tolkien erwähnt keine Pässe.

[Bearbeiten] Morphologie

Das Weiße Gebirge lässt sich in zwei Gesteinsarten einteilen. Zum einen Kalkstein, der teilweise schon Marmor geworden ist und eingedrungenes Eruptivgestein. Die Berge um Helms Klamm waren aus Kalkgestein, was auch die Glitzernden Höhlen erklären würde, deren Glitzern sich durch eruptive Einschlüsse begründen würde. Wegen der dunklen Färbung des Dwimorbergs kann man leicht auf Eruptivgestein schließen, da dieses oft dunkel ist. Weil Minas Tirith zum Großteil aus weißem Steinen besteht könnte man annehmen, dass es dort große Marmorvorkommen gibt, der Berg auf dem es steht ist aber vulkanischen Ursprungs.

[Bearbeiten] Quellen

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