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Valinor

Aus Ardapedia

Valinor oder Valinóre (Quenya für ‚Land der Valar‘) ist im Legendarium das Reich der Valar in Aman, westlich des Großen Meeres.

[Bearbeiten] Geographie

Das Land war im wesentlichen eine Ebene zwischen den Hängen der Pelóri im Osten und den Ufern des Außenmeeres im Westen.

Den Mittelpunkt bildete die Stadt Valmar (oder Valimar), wo die meisten der Valar ihren Wohnsitz hatten. Nicht weit von dieser Stadt entfernt lag der Taniquetil, der Wohnsitz Manwes und Vardas. Vor dem westlichen Tor der Stadt lag der Hügel Ezellohar, auf dem die Zwei Bäume wuchsen. Unweit davon war der Máhanaxar, der Ring des Schicksals.

Im äußersten Westen befanden sich Mandos’ Hallen und Niennas Haus. Die Wälder Oromes nahmen den östlichen Teil der Ebene ein. Westlich davon erstreckten sich die Felder und Wiesen Yavannas.

[Bearbeiten] Sonstiges

Die Namen Valinor, Valimar, Valmar und Aman wurden oft als gleichbedeutend verwendet.

[Bearbeiten] Quellen

J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien.

  • Quenta Silmarillion
    • I: Vom Anbeginn der Tage
    • II: Von Aule und Yavanna
    • V: Von Eldamar und den Fürsten der Eldalië
    • VIII: Von der Verdunklung Valinors

J. R. R. Tolkien: The Lost Road and Other Writings. Herausgegeben von Christopher Tolkien.

  • Part Three: The Etymologies
    • Wurzel BAL-
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