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Schlacht von Wasserau

Aus Ardapedia

Die Schlacht von Wasserau (Original Battle of Bywater)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zeitangabe

  • Der Morgen des 3. November 3019 D. Z.

[Bearbeiten] Vorgeschichte

Als die vier Hobbits Frodo Beutlin, Samweis Gamdschie, Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk von ihrer Reise aus dem Süden in ihre Heimat, das Auenland zurückkehrten, fanden sie das einst liebliche Ländchen versehrt und von Strolchen, Gesetzlosen und Strauchdieben, unter einem gewissen Scharrer kontrolliert.

Diese waren ab Ende des Jahres 3018 über die Grenzen des Auenlandes eingedrungen und hatten begonnen, alles zu zerstören, was den Hobbits lieb war: Sie zerstörten die Natur, brannten Häuser und Smials nieder und schlossen Gasthäuser. Hobbits, die sich gegen die Strolche auflehnten, wurden in das Loch, eine Art Karzer in den alten Vorratsstollen Michelbinges, gesperrt.

Eine Menge, größtenteils sinnlose Regeln waren aufgestellt worden und kaum hatten die Gefährten unter Frodo die Brandyweinbrücke überschritten, so brachen sie auch schon ein Gutteil von ihnen. In Froschmoorstetten wurden sie daraufhin von den Landbütteln der Ersten Ostviertel-Schar aufgehalten und sollten von diesen zu Scharrer nach Hobbingen eskortiert werden. Die Büttel blieben jedoch fußlahm zurück, so dass Frodo und seine Begleiter alleine in Wasserau ankamen. Der Großteil der Wasserauer hatte sich in Häusern und Höhlen verschanzt. Einige herumlungernde Strolche flohen vor den vier Hobbits, Richtung Hobbingen.

Sam, ritt zu Hüttingers Hof, um den Bauer Hüttinger zum Aufstand gegen die Besetzer aufzurufen und Merry blies das Hornsignal von Bockland, um alle Hobbits der Gegend aufzurütteln. Die Wasserauer entzündeten ein Feuer in der Mitte des Dorfes, wo sich etwa einhundert bewaffnete Hobbits versammelt hatten, und als ein Trupp Strolche anrückte, konnte man sie gefangen nehmen. Pippin ritt nach Tukland, um Verstärkung zu holen und man errichtete zu beiden Seiten der Dorfstraße Sperren und hielt dort die Nacht hindurch Wache.

[Bearbeiten] Schlachtverlauf

Merry, der Wache gehalten und die Gegend ausgekundschaftet hatte, kam um 10 Uhr morgens angeritten, um zu berichten, dass annähernd einhundert Strolche aus Wegscheid über die Oststraße auf dem Weg nach Wasserau seien. Die anrückenden Strolche wurden von den zweihundert handfeste Hobbits der Gegend unter Merry und den einhundert Tuks unter Pippin, bei einer Barrikade aus umgestürzten Fuhrwerken empfangen. Diese hatte man auf der Wasserauer Straße, dort wo sie zwischen zwei Böschungen verlief, errichtet.

Als die Strolche vor der ersten Barrikade Halt machten, errichtete man hinter ihnen ebenfalls eine, so dass sie eingekesselt waren. Einige schafften es jedoch über diese auszubrechen, während die anderen versuchten, die Böschungen zu erklimmen, woraufhin viele von ihnen erschossen oder mit Axthieben zurück gedrängt wurden. Die die es jedoch schafften, brachten die Verteidigungslinie auf dem südwestlichen Hang ins Wanken und erst nachdem Merry und Pippin vom Osthang herüber gekommen waren und Merry den Anführer erschlagen hatte, ergaben sich die übrigen Feinde.

Damit endete die Schlacht von Wasserau. Siebzig Strolche waren getötet, zwölf waren gefangen genommen worden. Auf Seiten der Hobbits waren neunzehn gefallen und etwa dreißig verwundet worden.

[Bearbeiten] Auswirkungen und Folgen

Die toten Strolche lud man auf einen Karren und fuhr sie zu einer alten Sandgrube, wo man sie verscharrte und die man später nur noch die Schlachtgrube nannte. Die gefallenen Hobbits wurden in ein gemeinsames Grab an einem Hügel gelegt, um das herum später ein Garten mit einem Gedenkstein angelegt wurde.

Die geflohenen Strolche wurden später im Südviertel von Thain Paladin Tuk II. und seinen Leuten zusammen getrieben und mit den bei der Schlacht gemachten Gefangenen über die Grenze abgeschoben.

Die spätere Bekanntheit und der Ruhm der Familie Hüttinger ging auf diese Schlacht zurück und alle Hobbits, die an ihr beteiligt waren, wurden in die so genannte Ehrenliste eingetragen.

[Bearbeiten] Weiterführende Artikel

[Bearbeiten] Quellen

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