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Mandos (Person)

Aus Ardapedia

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'''Mandos''' eigentlicher Name war '''Námo''', ''der Richter'', doch er wurde meistens nach seinem Wohnsitz [[Hallen von Mandos|''Mandos Hallen'']] in [[Aman]], im westlichen [[Valinor]], benannt. Seine Gemahlin war [[Vaire (die Valar)|Vairë]], ''die Weberin''. Sein jüngerer Bruder [[Irmo]] und er wurden [[Feanturi]], Herren der Geister, genannt.
'''Mandos''' eigentlicher Name war '''Námo''', ''der Richter'', doch er wurde meistens nach seinem Wohnsitz [[Hallen von Mandos|''Mandos Hallen'']] in [[Aman]], im westlichen [[Valinor]], benannt. Seine Gemahlin war [[Vaire (die Valar)|Vairë]], ''die Weberin''. Sein jüngerer Bruder [[Irmo]] und er wurden [[Feanturi]], Herren der Geister, genannt.
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Er war der Schicksalsrichter der Valar, Hüter der Todeshäuser und sprach die Urteile nach [[Manwe|Manwes]] Geheiß. In seinen Hallen versammelten sich die [[Elben]], ''die Erstgeborenen'', wenn sie des Lebens müde wurden und zum Sterben bereit waren. Außerdem gelangten die Seelen der im Kampf gefallenen Elben dorthin. Von dort kehrten sie wieder nach einer langen Ruhepause, wenn die Zeit die richtige war, zurück ins Leben.
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Er war der Schicksalsrichter der Valar, Hüter der Todeshäuser und sprach die Urteile nach [[Manwe|Manwes]] Geheiß. In seinen Hallen versammelten sich die [[Elben]], ''die Erstgeborenen'', wenn sie des Lebens müde wurden und zum Sterben bereit waren oder erschlagen worden waren. Auch die Seelen der Menschen verweilen für eine kurze Zeit nach dem Tode in den Hallen von Mandos, bevor sie über das Außenmeer Ea verlassen. Von dort kehrten sie wieder nach einer langen Ruhepause, wenn die Zeit die richtige war, zurück ins Leben.
Als die Valar gegen [[Melkor]] in den Krieg zogen und ihn in seiner Festung [[Utumno]] überwältigten, steckten sie ihn in das unterirdische Verlies von Mandos Hallen.
Als die Valar gegen [[Melkor]] in den Krieg zogen und ihn in seiner Festung [[Utumno]] überwältigten, steckten sie ihn in das unterirdische Verlies von Mandos Hallen.

Version vom 8. Februar 2008, 19:43 Uhr

Mandos, Quenya für Festung der Gewahrsamkeit

Inhaltsverzeichnis

Volk

Ainur, Valar, Aratar

Beschreibung

Mandos eigentlicher Name war Námo, der Richter, doch er wurde meistens nach seinem Wohnsitz Mandos Hallen in Aman, im westlichen Valinor, benannt. Seine Gemahlin war Vairë, die Weberin. Sein jüngerer Bruder Irmo und er wurden Feanturi, Herren der Geister, genannt.

Er war der Schicksalsrichter der Valar, Hüter der Todeshäuser und sprach die Urteile nach Manwes Geheiß. In seinen Hallen versammelten sich die Elben, die Erstgeborenen, wenn sie des Lebens müde wurden und zum Sterben bereit waren oder erschlagen worden waren. Auch die Seelen der Menschen verweilen für eine kurze Zeit nach dem Tode in den Hallen von Mandos, bevor sie über das Außenmeer Ea verlassen. Von dort kehrten sie wieder nach einer langen Ruhepause, wenn die Zeit die richtige war, zurück ins Leben.

Als die Valar gegen Melkor in den Krieg zogen und ihn in seiner Festung Utumno überwältigten, steckten sie ihn in das unterirdische Verlies von Mandos Hallen.

Sonstiges

  • Sein Wohnsitz, genannt Mandos Hallen, wird auch Hallen der Erwartung und Häuser der Toten genannt.
  • Mandos Hallen und Mandos wurden häufig synonym benutzt.

Quellen

  • Valaquenta, Von den Valar
  • Quenta Silmarillion,
  • I Vom Anbeginn der Tage
  • III Vom Erwachen der Elben und Melkors Gefangenschaft
Namensräume
Varianten
Aktionen