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Elwing

Aus Ardapedia

Elwing, ist im Legendarium die Tochter von Dior Aranel und Gemahlin Earendils, des Seefahrers.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zeitangabe

Sie wurde im Ersten Zeitalter geboren und leitete mit ihrem Ehemann das Zweite Zeitalter ein.

[Bearbeiten] Volk

Elben, Halbelben

[Bearbeiten] Beschreibung

Elwing ist als Tochter von Dior Aranel und Nimloth, die Enkelin von Beren und Lúthien. Sie wurde auf der grünen Insel Tol Galen, die vom Fluss Adurant eingeschlossen wurde, geboren. Sie hatte zwei Brüder namens Eluréd und Elurín.

Als einziges Kind entkam sie Feanors Söhnen und gelangte mit dem Silmaril zu den Häfen des Sirion. Dort traf sie auf Earendil den Seefahrer, mit dem sie sich vermählte. Sie gebar danach ihre beiden Söhne Elrond und Elros.

Bei einem erneuten Angriff durch die Söhne Feanors wurden ihre beiden Söhne gefangen genommen, weshalb sie sich voller Verzweiflung mit dem Silmaril auf der Brust in die Fluten des Meeres stürzte. Ulmo rettete sie aber und trug sie zu ihrem Gemahl Earendil, und gemeinsam fuhren sie nach Aman.

Durch den Silmaril, den Earendil trug, gelang die Fahrt.

Da sowohl Elwing als auch ihr Gemahl Halbelben waren, überließ Earendil ihr die Entscheidung, das Schicksal für beide zu wählen. Sie entschied sich für das Los der Elben und weilte fortan in Alqualonde, wo man ihr im Norden der Bucht von Eldamar einen weißen Turm erbaute. Dort blieb sie und man sagt, dass sie dort die Sprache der Seevögel erlernt habe.

[Bearbeiten] Sonstiges

  • Der Name bedeutet "Sternengischt" (Original "Star-spray"). Elwing wurde so genannt, weil in der Nacht ihrer Geburt die Gischt des Wasserfalls Lanthir Lamath in der Nähe des Hauses ihres Vaters im Sternenlicht schimmerte.
  • Die Endung "-wing" wurde mit "Schaum, Gischt" übersetzt (Laut Silmarillion wurde diese Übersetzung nur bei Vingilot und Elwing benutzt).

[Bearbeiten] Interne Links

[Bearbeiten] Externe Links

[Bearbeiten] Quellen

  • J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion. Herausgegeben von Christopher Tolkien. Übersetzt von Wolfgang Krege. Klett-Cotta, Stuttgart 1978. (Im Original erschienen 1977 unter dem Titel The Silmarillion; XXIV, Von Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns
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