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Rolf Schult

Aus Ardapedia

Rolf Schult, geboren am 16. April 1927 in Berlin, gestorben am 13. März 2013 in Horhausen, war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.

Nach seine Schauspielausbildung in Hannover, wo er auch sein erstes Engagement erhielt, war er von 1955 bis 1961 Ensemblemitglied des Bochumer Schauspielhauses unter Hans Schalla und von 1961 bis 1963, als er an das Schiller- und Schlossparktheater in Berlin wechselte, wirkte er am Schauspielhaus Köln.

Seit 1965 war Schult als Synchronsprecher tätig und wurde vor allem als deutsche Stimme von Robert Redford, Donald Sutherland, Patrick Stewart (Star Trek) und Sir Anthony Hopkins (Das Schweigen der Lämmer) bekannt. 2007 erhielt er für sein herausragendes Gesamtschaffen den Ehrenpreis beim „Deutschen Preis für Synchron“.

Schult war der Cousin von Schauspieler und Synchronsprecher Peer Augustinski (u.a. Robin Williams). Sein Sohn Christian Schult arbeitet ebenfalls als Synchron- und Off-Sprecher. Rolf Schult verstarb im Alter von 85 Jahren in Horhausen.

In der deutschen Hörspieladaption von J. R. R. Tolkiens Der Hobbit von 1980 sprach er die Zwerge Dori, Fíli und Kíli, sowie den Troll Bert, Bard den Bogenschützen und den Kommandant der Elben bei der Schlacht der Fünf Heere.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Sprechrollen in Kinofilmen (Auswahl)

  • 1969: Clint Eastwood (als Pardner) in Westwärts zieht der Wind
  • 1976: Robert Redford (als Bob Woodward) in Die Unbestechlichen
  • 1991: Donald Sutherland (als X) in JFK - John F. Kennedy - Tatort Dallas
  • 1992: Sir Anthony Hopkins (als Prof. Abraham van Helsing) in Bram Stokers Dracula

[Bearbeiten] Sprechrollen in Fernsehserien (Auswahl)

  • 1959–1973: David Canary (als Candy) in Bonanza
  • 1972–1973: Sir Anthony Hopkins (als Pierre Bezukhov) in Krieg und Frieden

[Bearbeiten] Externe Links

[Bearbeiten] Quellen

  • Thomas Bräutigam: Stars und ihre deutschen Stimmen. Lexikon der Synchronsprecher. Schüren-Verlag, Marburg 2009.
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