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Mittelerde – Tolkien und die germanische Mythologie

Aus Ardapedia

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Mittelerde
Tolkien und die germanische Mythologie

von Rudolf Simek

C. H. Beck, München 2005

ISBN 3-406-52837-6

Taschenbuch, 204 Seiten

Mittelerde: Tolkien und die germanische Mythologie von Rudolf Simek geht den wichtigsten Namen, Stoffen und Motiven nach, die Tolkien der altskandinavischen Sagenwelt und Mythologie, den Eddas und Sagas des isländischen Mittelalters entnommen und in seiner neugeschaffenen Welt von Mittelerde verwendet hat. Ein Führer durch die mythologische Welt J. R. R. Tolkiens.

Trolle und Zwerge allenthalben, ein verfluchter Ring und ein zerbrochenes Schwert, gute Zauberer und gefährliche Drachen: Tolkiens Werke sind voller Elemente und Motive, die aus der nordgermanischen Mythologie stammen.

— Klappentext der Originalausgabe

[Bearbeiten] Inhaltsverzeichnis

1. J. R. R. Tolkien: Der Mittelalterforscher als Romanautor

  • Tolkiens Leben und wissenschaftlicher Werdegang
  • Der Romanautor
  • Tolkien und die altnordische Literatur
  • Die Lieder der Edda und die Prosa-Edda
  • Altisländische Sagas
  • Die Dänische Geschichte des Saxo Grammaticus

2. Geographie und geographische Namen von Mittelerde

  • Kosmographie und Kartographie
  • Tolkiens Welt: Mittelerde (Middle-earth)
  • Jenseitige Gefilde
  • Wüsten und Einöden (Waste lands, Wastes)
  • Berge und Wälder
  • Wasser und Sümpfe
  • Landschaften und Landesteile

3. Personennamen skandinavischer Herkunft

4. Odins Erscheinungsformen

5. Naturmythologische Elemente

6. Die freundlichen Elemente der niederen Mythologie

7. Die bedrohlichen Elemente der niederen Mythologie

8. Mythische Tiere, Fabeltiere und tierische Monster

9. Runenschriften

10. Motive aus der germanischen Mythologie und Heldensage

Es folgen Anmerkungen, ausführliche Literaturhinweise und ein Register.

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