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Miranda Otto

Aus Ardapedia

Miranda Otto (2006)

Miranda Otto (* 16. Dezember 1967 in Brisbane, Queensland, Australien) spielt die Rolle der Éowyn in der Herr der Ringe Filmtrilogie von Peter Jackson.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Miranda Otto wurde am 16. 12 1967 in der Stadt Brisbane (Australien), als Tochter des australischen Schauspielers Barry Otto, geboren. Sie wurde von ihren Eltern nach dem Charakter "Miranda" in William Shakespeares "The Tempest" benannt. In ihrer Kindheit ging sie zum Ballett: "I'm so fair that I didn't go in the sun as a child. When all my friends were on the beach, I was going to ballet. The teachers there didn't like you going in the sun, so I never did."

Sie machte den Abschluss an der australischen Theaterschule "NIDA - National Institute of Dramatic Art" (wie Cate Blanchett, Mel Gibson, Jude Davis, etc.) und gab ihr medizinisches Studium für die Schauspielerei auf.

[Bearbeiten] Der Herr der Ringe

Sie verbrachte 6 Monate beim Dreh zur Herr der Ringe Trilogie und lernte mit dem Schwert zu kämpfen und auf Pferden zu reiten. Éowyn ist gewissermaßen die Jeanne d'Arc von Mittelerde, mit einer gehörigen Portion Liebeskummer gewürzt.

"Sie ist aufgebracht", erklärte Miranda Otto in einem Gespräch. "Ihr Königreich hat eine glorreiche Vergangenheit und sie trägt immer noch diese Ideale in sich, aber sie ist von Krieg und Tod umgeben - und nichts klappt so, wie sie es will. Sie würde sterben, um zu beweisen, dass sie die Kraft und Opferbereitschaft eines Mannes aufbringen kann - oder sogar noch mehr. Aber ihr ist es nur erlaubt, sich passiv zu verhalten. Sie hält ihre Wut und Frustration in sich."

[Bearbeiten] Preise

Sie erhielt Nominierungen für den Darstellerpreis des Australian Film Institute für ihre Rollen in „In the Winter Dark“, „The Well“, „Daydream Believer“ (Daydream Believer – Pferde sind die besseren Menschen) und „The Last Days of Chez Nous“ (Letzte Tage im Chez Nous). Mit letztgenanntem Film wurde sie auch von den australischen Filmkritikern für den Darstellerpreis nominiert, außerdem für „Love Serenade“ (Love Serenade), der in Cannes die Camera d’Or gewann.

[Bearbeiten] Filmografie (Auszug)

  • Krieg der Welten (2005)
  • Der Flug des Phoenix (2004)
  • In My Father's Den (2004)
  • Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (2003)
  • Danny Deckchair (2003)
  • Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme (2002)
  • Julies Reise (2003)
  • Blutmord - Das letzte Kind (2002)
  • La Volpe a tre zampe (2001)
  • Human Nature - Die Krone der Schöpfung (2001)
  • What Lies Beneath (Schatten der Wahrheit) (2000)
  • Kin (2000)
  • Reiter auf verbrannter Erde (1999)
  • Der schmale Grad (1999) (Berliner Film-Festival)
  • In the Winter Dark (1998)
  • Dead Letter Office (1998)
  • Letzter Stop Nashville (1997)
  • True Love and Chaos (1997)
  • The Well (1997)
  • Love Serenade (1996)
  • Sex Is a Four Letter Word (1995)
  • The Nostradamus Kid (1993)
  • Wege der Liebe (1992)
  • Daydream Believer - Pferde sind die besseren Menschen (1991)
  • The 13th Floor (1988)
  • Initiation (1987)
  • Emmas Krieg (1986)

[Bearbeiten] Weblinks

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