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Lied des Grabunholds

Aus Ardapedia

Als Frodo, Merry und Pippin in Gefangenschaft des Grabunholds unter den Hügelgräbern auf den steinernen Katafalken liegen, tastet sich ein langer dürrer Arm auf das Heft eines langen Schwertes, das über den Hälsen der drei Gefangenen verharrt. Dabei singt der Grabunhold ein klagendes Lied („Kalt sei Hand, Herz und Gebein, kalt ist der Schlaf unterm Stein […]“) darüber, dass die Hobbits ewig in den Gräbern gefangen sein werden („bis der dunkle Herrscher hebt seine Hand“).

[Bearbeiten] Filmtrilogie

In der Filmtrilogie entfällt der gesamte Erzählstrang um den alten Wald, Tom Bombadil, die Hügelgräberhöhen und damit auch der Grabunhold.

Das Lied des Grabunholds taucht aber trotzdem im Film auf: In Die zwei Türme wird es von Gollum zitiert, als Frodo, während sie durch die Totensümpfe ziehen, versucht, Gollum über sein altes Leben und seinen ursprünglichen Namen Sméagol zu befragen.

[Bearbeiten] Quellen

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