Zum Inhalt springen

Passwort vergessen?

Jetzt registrieren

herr-der-ringe-film.de

Ardapedia:Letzte Änderungen

Aus Ardapedia

Helluin

Stelzi, 08:19, 5. Dez. 2019

Helluin, Sin. der Eisblaue ("helca" = Eis, "luin" = blau)

Beschreibung

Helluin war ein Stern im Fuße Sternbildes des Schwertkämpfers Menelmacar.

Nach einer verworfenen Fassung war Helluin der zum Stern gewordene Ingil. Er verfolgte zusammen mit Telimektar Melkor bis in den Himmel. Telimektar wurde daraufhin zum Sternbild Menelmacar.

Sonstiges

  • Er wurde nicht von Varda geschaffen, sondern sie positionierte ihn lediglich um.
  • Er stand am Himmel, als die Elben in Cuiviénen erwachten.
  • Die blaue Farbe lässt sich damit erklären, dass Ingil in Gestalt einer großen, blauen, flammenden Honig tragenden Biene in den Himmel kam.
  • Eine frühere Fassung seines Namens war Nielluin.
  • Er entspricht vermutlich dem Stern Sirius. (falsch?)
  • Korrekturvorschlag von Stelzi 05.12.2019: Sirius ist der Hauptstern des Sternbildes "großer Hund". Wenn der helle Fußstern des Himmelsjägers gemeint ist, dann sollte er dem Stern "Rigel" entsprechen.

Quellen

  • VI. Die Geschichte von Eriol oder Ælfwine und das Ende der Geschichten

(Diskussion:Helluin)

Argonath

Elborg, 02:42, 2. Dez. 2019

Argonath, Säulen der Könige

Beschreibung

Die Argonath wurden vom Regenten Rómendacil, dem späteren gondorianischen König Rómendacil II., erbaut. Der Bau begann wahrscheinlich zwischen 1248 und 1250 D. Z.. Es handelt sich um steinerne Statuen der Könige Isildur und Anárion, die rechts und links des Flusses Anduin in einer Felsschlucht aufgestellt oder aus dem Stein gehauen worden waren. Diese Felsenschlucht bildet den Nordeingang des Sees Nen Hithoel, der wiederum oberhalb des Rauros und der Berge Amon Hen, Amon Lhaw und Tol Brandir liegt.

Die Argonath zeigen die beiden Brüder mit abwehrend erhobener linker Hand, in der rechten eine Axt.

Etymologie

Der Name bedeutete "Königsteine".

Filmtrilogie

  • Hier zeigen die Argonath die Abbilder der Könige Elendil und Isildur, also Vater und Sohn, Elendil trägt Narsil, Isildur eine Axt in der Rechten.
  • Die Argonath bildeten das Motiv für eines der Teaser-Plakate für Der Herr der Ringe: Die Gefährten.
  • In der Box der Special Edition von Die Gefährten waren die zwei Statuen als Buchstützen enthalten.

Quellen

(Diskussion:Argonath)

Ehrenliste

Tik, 18:42, 29. Nov. 2019

Die Ehrenliste (Original: The Roll) ist im Legendarium eine Gedenkschrift.

Beschreibung

Die Ehrenliste wurde um 3019 D. Z. (1419 A. Z.) nach der Schlacht von Wasserau zusammengestellt und enthielt die Namen aller Hobbits, die daran teilgenommen hatten. Die Liste wurde später von den Geschichtskundigen des Auenlandes auswendig gelernt, an erster Stelle auf dieser Liste standen die Hauptleute des Aufstandes, Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk.

Quellen

(Diskussion:Ehrenliste)

Jahreszählung

Tik, 18:31, 29. Nov. 2019

Jahreszählung (orig.: Reckoning of Years)

Beschreibung

Die Jahreszählung ist ein von Meriadoc Brandybock nach dem Ringkrieg verfasstes Buch, welches sich später in der Bibliothek des Brandyguts befindet.

Inhalt

In diesem Buch legt Merry den Zusammenhang zwischen den Kalendern von Auenland und Breeland im Vergleich zu denen von Bruchtal, Gondor und Rohan dar.

Sonstiges

Ein Teil seiner Jahreszählung fand Einzug in den Anhang D des Herrn der Ringe.

Quellen

  • Der Herr der Ringe
    • Einführung: Anmerkungen zu den Aufzeichnungen vom Auenland
    • Anhang D: Auenland-Kalender

(Diskussion:Jahreszählung)

Alte Wörter und Namen im Auenland

Tik, 18:27, 29. Nov. 2019

Alte Wörter und Namen im Auenland (orig.: Old Words and Names in the Shire) ist im Legendarium ein linguistisches Schriftstück.

Beschreibung

Alte Wörter und Namen im Auenland war eine von Meriadoc Brandybock nach dem Ringkrieg verfasste kurze Abhandlung. Später befand sich die Schrift in der Bibliothek des Brandyguts.

In diesem Buch legte Merry besonderen Wert darauf, bei auenländischen Wörtern wie Mathom und Bestandteilen alter Ortsnamen die Verwandtschaft zur Sprache Rohans, dem Rohirrischen, aufzuzeigen.

Sonstiges

Teile dieser Schrift fanden Einzug in das Rote Buch der Westmark und damit auch in den Herrn der Ringe.

Quellen

  • J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe
    • Erstes Buch, Prolog: Anmerkungen zu den Aufzeichnungen vom Auenland.

(Diskussion:Alte Wörter und Namen im Auenland)

Jennie Grove

Saelon, 09:07, 26. Nov. 2019

Mary Jennie Grove, geboren ca. 1860 in Birmingham, England, gestorben 1938, war die Cousine von J. R. R. Tolkiens Frau Edith Bratt.

Lebenslauf

Jennie Grove war die Tochter eines Maurers und weitläufig verwandt mit Sir George Grove (1820–1900), einem britischen Musikschriftsteller. Die Familie Bratt schätzte diese verwandtschaftliche Verbindung zu einem Schriftsteller sehr.

Sie half ihrer Tante Frances Bratt in Handsworth bei der Erziehung ihrer fast 30 Jahre jüngeren Cousine Edith Mary (1889–1971).

Nachdem Edith 1914 zum katholischen Glauben konvertiert war, um die Beziehung zu ihrer Jugendliebe John Ronald Reuel Tolkien wieder aufzunehmen, war sie gezwungen das Haus von ihrem anglikanischen Vormund, der Familie Jessop zu verlassen. Jennie Grove nahm sich daraufhin ihrer an.

Zusammen nahmen sie sich eine Wohnung in Warwick, nahe Birmingham. Tolkien besuchte Edith dort, so oft er konnte. Am 22. März 1916 heirateten die beiden. Kurz darauf musste Tolkien jedoch in den Ersten Weltkrieg ziehen und diente in der Schlacht an der Somme. Am so genannten Schützengrabenfieber erkrankt, wurde er jedoch am 8. November 1916 zurück nach England verschifft. Den Rest des Krieges diente Tolkien in verschiedenen Lagern in England, wurde jedoch auch - aufgrund seines instabilen Gesundheitszustandes, in mehreren Krankenhäusern behandelt.

Edith, stets begleitet von Jennie Grove und von John, Tolkiens erstem Kind, reiste ihrem Mann quer durchs Land nach, um in dessen Nähe zu sein. Als Tolkien 1921 mit seiner Frau und seinem Sohn nach Leeds zog, wo er eine Anstellung an der dortigen Universität erhalten hatte, begleitete Jennie Grove die drei nicht.

Jennie Grove wird als kleine (etwa 1,40 m), energische Frau mit verwachsenem Rücken, der auf einen Unfall in ihrer Kindheit zurückzuführen ist, beschrieben. Tolkien sah in ihr, eine Frau mit ausgeprägten Charakter. Seine Kinder, die sie als eine Art Großmutter sahen, nannten sie 'Auntie Ie.'. [...Jennie Grove...]

(Diskussion:Jennie Grove)

Tolman Hüttinger (Bauer Tom)

Eikoweis, 15:52, 14. Nov. 2019

Tolman "Tom" Hüttinger, Vater von Rose Hüttinger

Zeitangabe

Volk

Hobbits

Beschreibung

Tom Hüttinger, auch Bauer Tom genannt, ist ein angesehener Hobbit im Auenland. Er ist der älteste Sohn von Höhlenmann Hüttinger und seine Frau ist Lily Braun. Er hatte insgesamt fünf Kinder:

  1. Tolman
  2. Rose
  3. Wilkomm (Jupp)
  4. Bogenman (Klaus)
  5. Carl (Nibs)

Sonstiges

  • Heißt in der zweiten deutschen Übersetzung von Wolfgang Krege Tolman Kattun.

Quellen

(Diskussion:Tolman Hüttinger (Bauer Tom))

Hüttner

Eikoweis, 15:49, 14. Nov. 2019

Hüttner (Original: Cotman, Krege: Katuner)

Zeitangabe

Volk

Hobbits, Harfüße

Beschreibung

Hüttner, der ältere Sohn von Hütter und Bruder von Carl, war ein Hobbit aus dem Auenland. Er hatte einen Sohn, Höhlenmann Hüttinger Sein richtiger Name auf hobbitisch war Hlothram abgeleitet von hloth- 'einem zweiräumigen Wohnhaus oder Höhle' und ram(a). Tolkien stellt dies zu ags. engl. cot 'Hütte, Haus' und übersetzt den Namen mit Cotman (cottager). Eine Bedeutung, die auch in der Carrouxschen Übersetzung erscheint. Deutsche Entsprechungen wären noch Kotsass oder Kottner welche sich über mnd. kot (Hütte) auf die gleiche idg. Wurzel kuta wie das engl. cot zurückführen lassen.

Später entwickelte sich der Name Hüttner zum Familienname Hüttinger.

Quellen

(Diskussion:Hüttner)

Höhlenmann Hüttinger

Eikoweis, 15:45, 14. Nov. 2019

Höhlenmann Hüttinger (Original Holman Cotton, Krege: Holman Kattun)

Zeitangabe

  • geboren 2902 D. Z.
  • gestorben unbekannt

Volk

Hobbits, Harfüße

Beschreibung

Höhlenmann war der Sohn von Hüttner und Rose von Hobbingen und nach seinem Großvater mütterlicherseits benannt. Er lebte in Wasserau. Er hatte einen Sohn, Tolman Hüttinger, besser bekannt als Bauer Tom

Andere Namen

  • Holman Hüttinger
  • Langer Hom

Anmerkungen

Diese Person wird bei Carroux nicht sehr stringent übersetzt und so ist mal von "Langer Hom" die Rede und mal von "Höhlenmann".

Quellen

(Diskussion:Höhlenmann Hüttinger)

Hobsen Gamdschie

Eikoweis, 10:56, 14. Nov. 2019

Hobsen Gamdschie (original: Hobson Gamgee) ist im Legendarium ein Hobbit aus dem Auenland.

Zeitangaben

  • geboren 2885 D. Z. (1285 A. Z.)
  • gestorben 2984 D. Z. (1384 A. Z.)

Volk

Hobbits

Beschreibung

Hobsen war das einzige Kind von Hob Gammidsch und Rowan. Er lebte in Reepfeld und arbeitete dort, wie sein Vater als Seiler. Er hatte vier Kinder: Andweis, der ebenfalls Seiler wurde, Hamfast, Maie und Halfred.

Er wurde auch „Seiler Gamdschie“ (original: Roper Gamgee) genannt.

Quellen

(Diskussion:Hobsen Gamdschie)

Namensräume
Varianten
Aktionen