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Ardapedia:Letzte Änderungen

Aus Ardapedia

Hobbits

OlorinDerWeisse, 17:17, 8. Feb. 2020

Ein dösender Hobbit vom Stamm der Starren (Bild: Jonas Ulrich)

Hobbits oder Halblinge (im Original Halflings) sind menschenähnliche Wesen und Bewohner in der von J. R. R. Tolkien geschaffenen Welt von Mittelerde. Sie spielen in den Romanen Der kleine Hobbit und Der Herr der Ringe eine zentrale Rolle.

Beschreibung

Bilbo Beutlin, ein (fast) typischer Hobbit (Bild: Anke Eißmann)
hobbit (ˈhɒbɪt). […] In the tales of J. R. R. Tolkien […]: one of an imaginary people, a small variety of the human race, that gave themselves this name (meaning ‘hole-dweller’) but were called by others halflings, since they were half the height of normal men.

— Oxford English Dictionary (Second Edition)

Hobbit. In den Erzählungen J. R. R. Tolkiens: jemand aus einem erdachten Volk, einer kleinen Unterart der menschlichen Rasse, die sich selbst diesen Namen gaben (mit der Bedeutung „Höhlenbewohner“), von anderen aber Halblinge genannt wurden, da sie halb so groß waren wie normale Menschen.

Übersetzung: Ardapedia

Hobbits waren eine Unterart der Menschen, eine kleine Nebenlinie der menschlichen Gattung. Sie hatten eine bräunliche Hautfarbe und erreichten zumeist eine maximale Körpergröße von etwa zwei bis vier Fuß (etwa 60 bis 120 cm). Deshalb wurden die Hobbits von den Dúnedain auch Halblinge genannt. Die Hobbits selbst sagten, sie seien einmal größer gewesen.

Hobbits neigten zu Leibesfülle, hatten runde, gutmütige Gesichter, leicht spitze Ohren, krauses Haupthaar und lange, geschickte Finger. Die Füße der Hobbits waren auf dem Spann mit einem dichten, wärmenden Haarpelz bedeckt, während ihre Sohlen eine lederartige Haut aufwiesen: Diese Tatsache machte es für die Hobbits unnötig, Schuhe zu tragen [...Hobbits...]

(Diskussion:Hobbits)

Smials

Illlyrik, 15:26, 27. Jan. 2020

'Hobbingen'
mit einem typischen Smial

Smials, Hobb. Unterschlupf, auch Hobbithöhlen, sind die Behausungen der Hobbits.

Beschreibung

Smials sind in einen Hügel bzw. in die Erde gegrabene, labyrinthartige Stollen, die unzählige kleine Kammern miteinander verbinden. Doch es handelt sich natürlich nicht um feuchte Erdlöcher, sondern vielmehr um behagliche Wohnhöhlen mit kleinen Fenstern und Kaminzimmern und unglaublich vielen sinnlosen Andenken (sogenannten Mathoms). Das besondere und sicher auffälligste an Smials sind die runden Fenster und Türen und, entsprechend der Größe der Hobbits, die niedrige Deckenhöhe. Zu einem der bekanntesten Smials zählt Beutelsend, die Höhle Bilbo Beutlins.

Bekannte Smials

Quellen

(Diskussion:Smials)

Große Pest

Illlyrik, 15:10, 27. Jan. 2020

Die Große Pest war eine verheerende Epidemie, die in den Jahren 1636 – 1637 D. Z. ganz Mittelerde heimsuchte. Im Auenland wurde sie die Schwarze Pest genannt.

Ausbreitung

Die Pest erfasste zuerst die Ostlinge und die Menschen von Rhovanion, doch über Osgiliath fiel sie auch in Gondor ein. Von dort aus verbreitete sie sich über den größten Teil der westlichen Länder Mittelerdes und ergriff sogar das Auenland.

Opfer

Alle betroffenen Völker hatten nach der Großen Pest schwere Verluste zu melden. In Rhovanion war mehr als die Hälfte aller Einwohner der Seuche zum Opfer gefallen. Außerhalb Rhovanions hatte Gondor die meisten Opfer zu beklagen. Der neue König Telemnar und all seine Kinder waren an der Krankheit gestorben. Außerdem verdorrte der Weiße Baum in Minas Anor. Im südlichen Teil Cardolans starben viele Dúnedain, ebenso erlitten die Hobbits des Auenlandes schwere Verluste.

Weitere Auswirkungen

Da so viele Menschen starben, mussten auch die Belagerungstruppen aus Mordor zurückgezogen werden. Solch eine Schwäche hätte Gondor für jeden Angriff verwundbar gemacht, aber seine Feinde hatten ebenso unter der Pest gelitten. Fast zwei Jahrhunderte lang versuchte Gondor kaum etwas anderes, als allmählich seine Stärke zurückzugewinnen.

Quellen

(Diskussion:Große Pest)

Khazad-dûm

Illlyrik, 15:05, 27. Jan. 2020

Khazad-dûm (Kh. Zwergenbinge; bei Krege Zwergenheim; im Original Dwarrowdelf), auch Moria , ist im Legendarium eine unterirdische Stadt, Festung und Mine im Nebelgebirge. Khazad-dûm wurde von Zwergen erbaut und war die größte aller Zwergenstädte.

Zeitangaben

  • ca. 40 Z. Z.: Viele Zwerge der Sippen der Feuerbärte und der Breitschultern verlassen ihre Städte in den Ered Luin und ziehen nach Moria. Die Bevölkerung wächst stark an.
  • 1697 Z. Z.: Nach Eregions Verwüstung fallen Durins Zwerge Saurons Hauptstreitmacht in den Rücken, als Elrond in seiner neuen Zuflucht Imladris angegriffen wird.
  • 1980 D. Z.: Die Zwerge graben zu gierig nach Mithril und erwecken einen Balrog (Durins Fluch). König Durin VI. wird vom Balrog erschlagen.
Balin, Fundins Sohn
  • 2790 D. Z.: Der greise König Thrór geht nach Moria, nachdem Smaug das Königreich unter dem Berg vernichtet hat, und wird dort vom Ork-Hauptmann Azog erschlagen. Der Krieg zwischen Orks und Zwergen beginnt.
  • 2799 D. Z.: Mit der Schlacht von Azanulbizar vor den Osttoren Morias und dem Sieg der Zwerge enden die Auseinandersetzungen mit den Orks.
  • 2989 D. Z.: Balin verlässt Erebor mit einer Schar nach Moria, um die Stadt neu zu bevölkern.
  • 2994 D. Z.: Balin stirbt, die Zwergensiedlung in Moria wird zerstört. [...Khazad-dûm...]

(Diskussion:Khazad-dûm)

Balins Grab

Illlyrik, 15:03, 27. Jan. 2020

Balins Grab war in Moria die Begräbnisstätte Balins nach dessen Tod 2994 D.Z.

Geschichte und Hintergrund

Balin wurde 2994 D.Z. von Orks aus Moria im Schattenbachtal getötet. Daraufhin wurde er in einem Grab in Khazad-dûm, in der Kammer von Mazarbul, beigesetzt.

Die Gefährten stießen während ihrer Reise durch die Minen von Moria im Jahr 3019 D.Z. auf Balins Grab. Ein schmaler Streifen Tageslicht fiel darauf. Die Kammer von Mazarbul wurde zum Schauplatz eines Kampfes zwischen den Gefährten und Moria-Orks.

Quellen

(Diskussion:Balins Grab)

Caradhras

Illlyrik, 10:54, 27. Jan. 2020

Caradhras, Rothorn, Barazinbar, der Grausame

Berg im Nebelgebirge

Bezeichnung in der englischen Originalfassung: Redhorn.

Zeitangabe

Das Nebelgebirge wurde von Melkor im Zeitalter der Bäume aufgetürmt.

Geographie

Der Caradhras war ein Berg im Nebelgebirge, der aus dunkelrotem Gestein bestand. Zwischen dem Caradhras und dem Celebdil führte der Rothornpass auf die andere Seite des Gebirges. Der Caradhras bildete zusammen mit dem Fanuidhol und dem Celebdil die drei Gipfel über Moria. Unter dem Caradhras befand sich die einzige bekannte Mithril-Ader.

Geschichte

Am 11. und 12. Februar 3019 D. Z. misslang der Gemeinschaft des Ringes aufgrund ungünstigen Wetters die Überquerung des Rothornpasses von Hulsten aus. Sie musste stattdessen den Weg durch die Minen von Moria wählen.

Etymologie

Der Name Caradhras ist Sindarin und bedeutet "Rothorn".

Der Name Barazinbar ist Khuzdul und bedeutet "der Grausame".

Quellen


Der Weg der Gefährten

(Diskussion:Caradhras)

Eregion

Illlyrik, 10:54, 27. Jan. 2020

Eregion (Sindarin für ‚Land der Hulstbäume‘), auch Hulsten (Original: Hollin) genannt, ist im Legendarium ein Gebiet im Nordwesten von Mittelerde.

Zeitangabe

  • 750 Z. Z. gegründet
  • 1697 Z. Z. verwüstet und gefallen

Geographie

Eregion lag auf der Westseite des Nebelgebirges. Im Süden grenzte es an den Glanduin, im Nordwesten an Mitheithel und Bruinen. Die Hauptstadt des Reiches, Ost-in-Edhil, lag nahe der Mündung von Glanduin und Sirannon.

Geschichte

Angelockt durch Nachrichten von Mithril-Funden in Khazad-dûm ließen sich einige Noldor aus Lindon in Eregion nieder. Sie begannen Werkstätten einzurichten und Handel mit den Zwergen zu treiben. Fortan wuchs eine enge Freundschaft zwischen Elben und Zwergen, wie sie nirgendwo anders in Mittelerde zu finden war. Um den Verkehr zwischen den beiden Völkern zu erleichtern wurde das Westtor von Khazad-dûm erbaut. Die Elben legten eine breite Straße an, die ihre Stadt Ost-in-Edhil mit dem Tor verband. Galadriel und Celeborn waren die ersten Herrscher von Eregion, doch als Celebrimbor sich in Ost-in-Edhil niederließ und das Oberhaupt der Gwaith-i-Mírdain wurde, stieg er zur einflussreichsten Person des Reiches auf.

Um das Jahr 1200 kam Sauron in einer schönen und freundlichen Gestalt nach Eregion und versuchte die Elben für den Fortschritt in Mittelerde zu gewinnen. Viele misstrauten ihm, darunter auch Galadriel und Celeborn, die bald aus Protest das Land verließen und in den Wald von Lothlórien zogen. Doch Sauron gelang es, Celebrimbor mit seinem beträchtlichen Geheimwissen um die Schmiedekunst für sich zu gewinnen. 1500 schufen die Elbenschmieden von Eregion unter Saurons Anleitung die Ringe der Macht [...Eregion...]

(Diskussion:Eregion)

Bruchtal

Illlyrik, 10:53, 27. Jan. 2020

Lage von Bruchtal in Eriador

Bruchtal (Original: Rivendell), auch Imladris (Sindarin für ‚tiefes Tal der Spalte‘) oder Das Letzte Heimelige Haus östlich der See (Original: The Last Homely House East of the Sea; bei Krege: Das Letzte Heimische Haus östlich des Meeres) genannt, ist im Legendarium eine Zufluchtsstätte am westlichen Rand des Nebelgebirges.

Zeitangabe

Geographie

Imladris liegt – wohl zum Schutz vor Feinden – verborgen in einer Schlucht des Bruinenflusses, der die Hochmoore westlich des Nebelgebirges durchschneidet. Aus westlicher Richtung kommend hat der Wanderer einen durch zahlreiche Felsklüfte und Sumpflöcher erschwerten Weg zum Bruinental zu überwinden und anschließend eine Furt zu überqueren. Der Weg ist mit weißen Steinen markiert, um von Freunden Bruchtals gefunden zu werden. Die kieferbestandenen Talhänge ragen so hoch auf, dass das Haus nur aus nächster Nähe von der Kante des Steilhangs aus zu erblicken ist. Ein steiler Zickzackpfad führt ins Tal hinab; das letzte Stück des Weges zum Flussufer verläuft über eine in den Fels gehauene Treppe und einen ordentlich angelegten Pfad.

Das Tal selbst ist grasbewachsen und mit Eichen und Buchen bestanden. Man kann von ihm aus die Nebelberge erblicken. Der Bruinen fließt im Tal schäumend in einem flachen, steinigen Bett. Unterhalb des Hauses stürzt ein Wasserfall eine Felskante hinab. Das Haus liegt auf einer Lichtung am östlichen Ufer. Elrond, der Herr von Imladris, besitzt Macht über den Fluss. So kann er etwa eine Flut auslösen, wenn Feinde den Bruinen zu überqueren versuchen. Auch die klimatischen Bedingungen scheinen sich von der Außenwelt zu unterscheiden. So ist es zur kalten Jahreszeit in Bruchtal deutlich wärmer als anderswo in diesen Breiten.

== Architektur == [...Bruchtal...]

(Diskussion:Bruchtal)

Legolas (Thranduils Sohn)

Illlyrik, 10:52, 27. Jan. 2020

Begriffsklaerung.png Dieser Artikel beschäftigt sich mit Legolas, Thranduils Sohn und einem der neun Gefährten. Eine Beschreibung des Elben aus Gondolin ist unter Legolas (aus dem Hause des Baums) zu finden.
Legolas erschießt das Geflügelte Untier
Bild: Anke Eißmann

Legolas (Sindarin für ‚Grünes Laub‘) ist im Legendarium einer der neun Gefährten.

Zeitangaben

Volk

Elben, Waldelben (Sindar)

Herkunft

Oropher
† 3434 Z. Z.
Thranduil
Legolas

Legolas war der Sohn von Thranduil, dem König der Elben des Nördlichen Düsterwalds. Sein Großvater war Oropher, der in der Schlacht auf der Dagorlad 3434 Z. Z. fiel, als er, nicht den Angriffsbefehl Gil-galads abwartend, mit seinen Mannen vorstürmte.

Beschreibung

Er war groß wie ein junger Baum, schlank, außerordentlich kräftig, in der Lage, blitzschnell einen großen Kriegs-Bogen zu spannen und einen Nazgûl niederzustrecken, ausgestattet mit der enormen Lebenskraft elbischer Körper; er war so abgehärtet und unempfindlich für Wunden, dass er, nur mit leichten Schuhen bekleidet, über Felsen und durch Schnee ging, er war der unermüdlichste aller Gefährten.

— J. R. R. Tolkien: Das Buch der Verschollenen Geschichten Teil 2. Ælfwine aus England - Anmerkungen.

Legolas war in grün und braun gekleidet, führte neben seinem Bogen auch ein langes weißes Messer mit sich und trug nur leichtes Schuhwerk. Der Elb konnte meisterlich mit Pfeil und Bogen umgehen. Mit seinen scharfen Augen konnte er auch im Dunklen meilenweit sehen.

{{Zitat [...Legolas (Thranduils Sohn)...]

(Diskussion:Legolas (Thranduils Sohn))

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