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Ardapedia:Letzte Änderungen

Aus Ardapedia

Margaret Carroux

Saelon, 05:46, 26. Aug. 2019

Margaret Carroux geborene Bister, geboren am 31. Mai 1912 in Berlin, gestorben am 22. Juli 1991 in Frankfurt am Main , war eine Übersetzerin, die zahlreiche Bücher aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche übertrug, teilweise unter den Pseudonymen Emmi Heimann und Martin Boor . Ihre bekannteste Übersetzung ist die des Herrn der Ringe von J. R. R. Tolkien, die in drei Teilen 1969 und 1970 erschien. Daneben übersetzte Carroux unter anderem Werke von Edna O'Brien, Chaim Potok, Françoise Sagan und der Literaturnobelpreisträgerin Nadine Gordimer .

Margaret Bister kam als Tochter eines in Berlin geborenen Franzosen zur Welt. Ihre Mutter entstammte einer Familie jüdischen Glaubens, war selber aber früh getauft worden. In ihrer Heimatstadt begann Margaret Bister ein Studium der Nationalökonomie und der neuen Sprachen (Englisch und Französisch), brach es jedoch 1936 ab. Danach arbeitete sie als kaufmännische Angestellte und Fremdsprachenkorrespondentin.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie Arbeit bei der Militärregierung des von Amerikanern besetzten Berlin. Mit einem amerikanischen Freund gründete sie schließlich eine deutsche Niederlassung des Artikeldienstes Overseas weekly. Die in New York ansässige Agentur schickte ihr Artikel, welche Frau Bister übersetzte und sie dann den deutschen Zeitungen anbot, da diese in der unmittelbaren Nachkriegszeit weitgehend ohne Auslandskorrespondenten arbeiten mussten.

1948 verließ sie Berlin und zog nach Frankfurt am Main, wo sie mit der Unterstützung von Freunden mit der Internationalen Nachrichtenagentur ein deutsches Pendant der Overseas weekly gründete. Nach ihrer Ehe mit einem Bauingenieur, aus der zwei Kinder hervorgingen, begann Margaret Carroux ihre Karriere als Übersetzerin für Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen und Französischen. [...Margaret Carroux...]

(Diskussion:Margaret Carroux)

Minas Anor

Elborg, 00:57, 25. Aug. 2019

Minas Anor (Sindarin für ‚Turm der Sonne‘) ist im Legendarium die Stadt Anárions.

Zeitangabe

  • 3320 Z. Z. erbaut
  • 3429 bis 3433 Z. Z. belagert
  • 420 D. Z. ausgebaut
  • 1636 D. Z. teilweise entvölkert
  • 1640 D. Z. zum Königssitz erklärt
  • 2002 D. Z. umbenannt

Beschreibung

Minas Anor war die Stadt und Festung Anárions, die der jüngere Sohn Elendils nach dem Untergang von Númenor in Mittelerde errichtete. Sie lag an den östlichen Hängen des Mindolluin und diente ursprünglich zum Schutz gegen die wilden Menschen aus den Tälern des Weißen Gebirges. Wie auch in ihrer Schwesterstadt Minas Ithil wurde in Minas Anor ein Palantír aufbewahrt.

Geschichte

Zunächst war Minas Anor nur eine einfache Festung, die Anárion als Wohnsitz diente. Von hier aus herrschte er über das nach ihm benannte Anórien. Die Politik Gondors bestimmte er jedoch zusammen mit seinem Bruder Isildur. Gemeinsam regierten sie das Süd-Königreich von Osgiliath aus. Nachdem Saurons Streitkräfte Minas Ithil eingenommen hatten, musste Anárion Minas Anor und Osgiliath vier Jahre lang gegen die Streitkräfte des Dunklen Herrschers verteidigen. Die Belagerung endete erst, als das Heer des Letzten Bündnisses eintraf und die Streitkräfte Mordors vertrieb.

Nach Saurons Niederlage pflanzte Isildur im Gedenken an seinen gefallenen Bruder einen Setzling des Weißen Baumes in der Zitadelle von Minas Anor. In den folgenden Jahrhunderten gewann die Stadt nach und nach an Bedeutung. Unter König Ostoher wurde sie weiträumig ausgebaut und entwickelte sich zur Sommerresidenz der Herrscher von Gondor. Dies geschah auch, weil Isildurs Erben nicht mehr in Minas Ithil, sondern in Annúminas wohnten [...Minas Anor...]

(Diskussion:Minas Anor)

Markella Kavenagh

Illlyrik, 08:10, 22. Aug. 2019

Markella Kavenagh ist eine australische Schauspielerin.

In der Amazon-Serie, die im Der Herr der Ringe-Universum spielen soll, soll sie die Rolle von Tyra übernehmen. Eine Figur mit diesem Namen kommt in den Werken Tolkiens nicht vor.

Quellen

(Diskussion:Markella Kavenagh)

Mückenwassermoore

Tilllyrik, 11:40, 11. Aug. 2019

Beschreibung

Die Mückenwassermoore sind ein Sumpfgebiet nördlich der Oststraße, zwischen Bree und der Wetterspitze.

Geführt von Streicher durchquerten die Hobbits Frodo, Sam, Merry und Pippin auf ihrem Weg nach Bruchtal die Mückenwassermoore.

Ihren Namen erhielten sie von der Unmenge der Mücken, die in ihnen wohnen.

Bewohner

Mücken und andere Insekten

Filmtrilogie

In der Filmtrilogie ist die Szene mit dem Weg durch die Mückenwassermoore nur auf der Special Extended Edition zu sehen, in der Aragorn das Lied von Beren und Lúthien singt.

Quellen

(Diskussion:Mückenwassermoore)

Emyn Muil

Tilllyrik, 11:40, 11. Aug. 2019

Der Abstieg von der Emyn Muil in die Totensümpfe

Die Emyn Muil (Sindarin: Öde Hügel) sind ein graues, gefährliches und raues Hügelland, das aus tiefen Schluchten, hohen Hügeln und scharfen Steinen besteht.

Geographie

Die Emyn Muil liegen auf beiden Seiten des Anduin und oberhalb der Raurosfälle. Frodo und Sam durchqueren auf ihrem Weg vom Rauros nach Mordor die Emyn Muil. Nach mehreren Irrwegen finden sie einen steilen Abstieg von der Kante der Emyn Muil in die Totensümpfe. Dort treffen sie auf Gollum.

Name

Emyn ist der Plural von amon (Sindarin: Hügel).

Quellen

(Diskussion:Emyn Muil)

Kategorie:Weg der Gefährten

Tilllyrik, 11:39, 11. Aug. 2019

In der Kategorie Weg der Gefährten sind alle Orte zusammengestellt, die die Gemeinschaft des Rings auf ihrem Weg passiert.

(Kategorie Diskussion:Weg der Gefährten)

Edoras

Tilllyrik, 11:13, 11. Aug. 2019

Edoras (Rohirrisch: Die Höfe) ist im Legendarium die Hauptstadt von Rohan.

Zeitangabe

Gegründet irgendwann zwischen 2510 D. Z. und 2570 D. Z.

Geographie

Edoras liegt in der Westfold von Rohan auf einem Hügel unterhalb des Weißen Gebirges um Ufer des Schneeborn.

Geschichte und Hintergrund

Edoras, die Hauptstadt von Rohan, wurde von Eorl und seinem Sohn Brego gegründet. Die Siedlung wird durch einen Erdwall und eine hohe Steinmauer mit Dornen geschützt. Auf der abgeflachten Spitze des ursprünglich grünen Hügels befindet sich die Goldene Halle Meduseld, der Regierungssitz der Könige von Rohan. Vor der Stadt befinden sich die Hügelgräber der Könige, auf denen die berühmte Pflanze Simbelmyne blüht.

Während des Ringkrieges regiert König Théoden in Edoras. Sein Neffe Éomer und seine Nichte Éowyn wohnen ebenfalls hier. Gandalf kommt nach seiner Gefangenschaft im Orthanc nach Edoras und erwählt Schattenfell als sein Reittier. Später kehren Gandalf, Aragorn, Legolas und Gimli hierher zurück und befreien Théoden vom Einfluss seines Beraters Gríma und Sarumans. Théoden befiehlt daraufhin den Rückzug der Bevölkerung von Edoras nach Helms Klamm. Nachdem Théoden in der Schlacht auf den Pelennor-Feldern gefallen war, wird Éomer neuer König der Riddermark und übernimmt die Regierung in Edoras.

Verfilmung

Für die Verfilmung des Herrn der Ringe wurden die Goldene Halle und Teile von Edoras inmitten Neuseelands unberührter Wildnis nachgebaut. Der Aufbau des Sets dauert elf Monate, die eigentlichen Dreharbeiten nur wenige Tage. Nach dem Dreh wurde das komplette Set wieder abgerissen. Heute sieht man nur noch wenige Spuren, wie Schrauben im Fels, die überhaupt noch darauf deuten, dass hier eines der aufwendigsten Sets der Verfilmung stand. [...Edoras...]

(Diskussion:Edoras)

Galadriel

Tilllyrik, 09:56, 10. Aug. 2019

Galadriel mit der Kristallphiole, dem Geschenk an Frodo
Bild: Anke Eißmann

Galadriel ist im Legendarium ein Elb. Sie ist Herrin von Lothlórien und im Dritten Zeitalter einer der bekanntesten und mächtigsten Elben in Mittelerde.

Zeitangabe

Volk

Elben, Noldor

Beschreibung

Galadriel stammte aus den edelsten Häusern der Elben und war mit den drei Völkern der Calaquendi verwandt. Sie ist das jüngste Kind von Finarfin und Earwen und damit die jüngere Schwester von Finrod, Orodreth, Angrod und Aegnor. Sie war es, die Feanor misstraute und die Elben vor ihm warnte, genauso wie sie sich weigerte, ihm eines ihrer Haare zu geben, damit er es in einer seiner berühmten Gemmen benutzen konnte. Dennoch befürwortete sie aus Stolz den Auszug der Noldor und ging mit den meisten von ihnen nach Mittelerde. Dort heiratete sie den Sinda Celeborn und stand ihrem Volk im Kampf gegen Melkor bei.

Im 8. Jahrhundert des Zweiten Zeitalters half sie dabei, das Elbenreich von Eregion zu begründen. Sie erkannte Sauron trotz seiner Verkleidung sofort und versuchte die anderen Elben vor ihm zu warnen, als dieser sich in Eregion einschlich [...Galadriel...]

(Diskussion:Galadriel)

Mablung (Mensch)

Tilllyrik, 09:38, 10. Aug. 2019

Mablung war im Legendarium ein Waldläufer von Ithilien.

Zeitangabe

Volk

Menschen, Dúnedain

Beschreibung

Mablung ist einer der Waldläufer von Ithilien, den geheimen Soldaten Gondors, die bis zum Ringkrieg östlich des Anduin stationiert sind. Er ist der Führer der Waldläufer und steht in der Rangordnung einen Platz unter seinem Herrn und Heerführer Faramir.

Da er vom Volk der Dúnedain abstammt, ist er hellhäutig und dunkelhaarig und hat graue Augen.

Hintergrund

Mablung gehört zu dem Stoßtrupp Gondors, der an der Südstraße in Ithilien einem nach Mordor marschierenden Regiment aus Harad einen Hinterhalt legt. Er spürt mit Faramir, Damrod und noch einem weiteren Mann, Frodo und Sam auf, die gerade in dieser Gegend lagern, und bleiben anschließend als Wache bei ihnen zurück bis der Überfall auf die Haradrim zu Ende ist. Danach bringen sie die Hobbits mit Faramir zur Höhle von Henneth Annûn und verbinden ihnen am Weg dorthin die Augen.

Später führt Mablung die Waldläufer vom Henneth Annûn an, die als Kundschafter das Heer des Westens begleiten. Sie warnen die Heerführer vor einem Hinterhalt, den ihnen ein Trupp aus Mordor an derselben Stelle legen wollte, an der Faramir den Haradrim aufgelauert hatte.

Quellen

  • J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe.
    • Viertes Buch, Viertes Kapitel: Kräuter und Kaninchenpfeffer.
    • Viertes Buch, Siebtes Kapitel: Wanderung zum Scheideweg.
    • Fünftes Buch, Zehntes Kapitel: Das Schwarze Tor öffnet sich.

(Diskussion:Mablung (Mensch))

Balins Grab

Tilllyrik, 16:01, 9. Aug. 2019

Balins Grab war in Moria die Begräbnisstätte für Balin nach seinem Tod 2994 D.Z..

Geschichte und Hintergrund

Balin wurde 2994 D.Z. von Orks aus Moria im Schattenbachtal getötet. Daraufhin wurde er in einem Grab in Khazad-dûm, in der Kammer von Mazarbul, beigesetzt.

Die Gefährten stießen während ihrer Reise durch die Minen von Moria im Jahr 3019 D.Z. auf Balins Grab. Ein schmaler Streifen Tageslicht fiel darauf. Die Kammer von Mazarbul wurde zum Schauplatz eines Kampfes zwischen den Gefährten und Moria-Orks.

Quellen

(Diskussion:Balins Grab)

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