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Ardapedia:Letzte Änderungen

Aus Ardapedia

Roac

Saelon, 06:03, 10. Jun. 2019

Roac ist im Legendarium der Anführer der Raben vom Erebor.

Zeitangaben

Volk

Raben

Beschreibung

Roac war ein sehr großer, alter, kahlköpfiger und fast blinder Rabe. Seit seinem Eischlupf waren im Jahre 2941 D. Z. bereits 153 Jahre vergangen. Er führte nach seinem Vater Carc die Raben des Einsamen Berges Erebor an. Roac sprach Westron und nannte sich selbst Roac, Sohn von Carc.

Hintergrund

Im Jahre 2941 des Dritten Zeitalters, als Thorin Eichenschild die Fahrt zum Erebor unternahm, waren die Raben des Einsamen Berges nach der langen Herrschaft Smaugs nur noch ein kleines Volk. Roac unterstützte die Zwerge durch Informationen und Ratschläge, die allerdings nicht angenommen wurden. Roac schickte dennoch Boten zu Thorins Verwandten, insbesondere zu Dáin Eisenfuß und dessen Volk von den Eisenbergen.

Sonstiges

  • Mit den Krähen, die Roac voll Verachtung „Aaskrähen“ nannte, waren die Raben vom Erebor nicht verwandt.
  • Der Name wird im Englischen und in der Übersetzung von Walter Scherf mit einem Trema über dem a, also Roäc geschrieben. Wobei dies lediglich als Aussprachehilfe für den englischen Leser dient.

Quellen

(Diskussion:Roac)

Balin

Saelon, 03:52, 3. Jun. 2019

Balin spielt die Bratsche.

Balin ist im Legendarium ein Zwerg aus Durins Volk.

Zeitangaben

Volk

Zwerge, Durins Volk

Beschreibung

Balin war nach Thorin II. der zweitälteste Zwerg in der Gruppe, mit der Bilbo Beutlin 2941 D. Z. zum Erebor wanderte. Zu dieser Zeit hatte Balin einen weißen Bart, trug eine rote Kapuze und spielte die Bratsche. Er hatte wohl besonders scharfe Augen, denn er wurde nicht selten als Ausguck eingesetzt.

In Beutelsend erbat er sich von dem Hobbit ein Bier und Kümmelkuchen.

Balin wurde als erstes von zwei Kindern des Zwergs Fundin im Einsamen Berg geboren. Sein jüngerer Bruder war Dwalin. Über Balins frühes Leben ist nichts bekannt. Als geschickter junger Zwergenbursche, wie Balin sich rückblickend beschrieb, kannte er den alten Raben Carc und seine Frau, die damals am Rabenberg nisteten. Im Jahre 2770 D. Z. entkam Balin der Plünderung durch Smaug und ging mit Dwalin, Thorin, Thráin und Thrór ins Exil.

Nach Thrórs Tod nahm Balin am Krieg gegen die Orks und an der Schlacht von Azanulbizar teil. Unter König Thráin lebte Balin zunächst in Dunland, später in den Blauen Bergen, wo die Zwerge zu einem gewissen Wohlstand kamen.

Als sich Thráin 2841 D. Z. auf eine aussichtslose Reise zum Einsamen Berg begab, begleiteten Dwalin und Balin ihn. Nachdem Thráin nachts aus einem Lager am Rande des Düsterwaldes entführt wurde, kehrten die Zwerge nach erfolgloser Suche in die Blauen Berge zurück.

Hundert Jahre später, 2941 D. Z., machte sich Balin unter Thorins Führung erneut zum Einsamen Berg auf, dieses Mal konnten sich die dreizehn Zwerge jedoch der Unterstützung Gandalfs und des Hobbits Bilbo Beutlins sicher sein [...Balin...]

(Diskussion:Balin)

Heinz Dieter Köhler

Saelon, 18:56, 23. Mai 2019

Heinz Dieter Köhler, geboren am 22. Februar 1926 in Köln, gestorben am 26. März 2019 in Gummersbach, war ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur, sowie Redakteur.

Heinz Dieter Köhler studierte von 1949 bis 1953 Theaterwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der Universität seiner Heimatstadt Köln.

1953 erhielt Heinz Dieter Köhler eine Anstellung als Regieassistent für Ludwig Cremer, Raoul Wolfgang Schnell und den bekannten Hörspiel- und TV-Regisseur Wilhelm Semmelroth beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Köln. 1959 wurde Heinz Dieter Köhler dann festangestellter Regisseur in der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), nachdem er bereits bei Schulfunksendungen und Drameninszenierungen Regie geführt hatte. Zu seinen ersten von rund 400 Arbeiten für den Hörfunk zählen Die Abenteuer des Tom Sawyer und Huckleberry Finn (WDR 1958) und Sandmännchen (WDR 1961–63). Eine seiner bekanntesten Arbeiten als Hörspielregisseur ist die Umsetzung von J. R. R. Tolkiens Roman Der Hobbit (WDR 1980). Für die Hörspielumsetzung von Vaclav Havels Theaterstück Sanierung (WDR 1989) erhielt Heinz Dieter Köhler die Auszeichnungen Hörspiel des Monats (September 1989) und Hörspiel des Jahres. 1991 ging Herr Köhler in den Ruhestand. Sein letztes Hörspiel war Dieter Kühns Mühsames Klettern im Altersbaum (WDR 1991).

Regelmäßig wurde Herr Köhler von seiner Arbeit in der Hörspielabteilung freigestellt, um an verschiedenen westdeutschen Theatern Stücke, wie William Shakespeares Was ihr wollt (Aachen 1968), Edward Albees Wer hat Angst vor Virginia Woolf (Dortmund 1968) oder Arthur Millers Tod eines Handlungsreisenden (Burgfestspiele Mayen 1992) zu inszenieren.

Von 1969 bis 1976 war Heinz Dieter Köhler Leiter der Rheinischen Redaktion des WDR. Während dieser Zeit wurden besonders die Werke regionaler Autoren, wie Dieter Kühn, Karl Otto Mühl, Ludwig Soumagne und Else Lasker-Schüler vertont. [...Heinz Dieter Köhler...]

(Diskussion:Heinz Dieter Köhler)

Der Herr der Augenringe

Saelon, 00:53, 8. Mai 2019

Der Herr der Augenringe

H. N. Beard und D. C. Kenney (Autor laut Titel der deutschen Ausgabe: Dschey Ar Tollkühn)

Buchinformationen

  • Originaltitel: Bored of the Rings
  • Art: gebunden
  • Seitenzahl: 192 Seiten
  • Übersetzer: Margaret Carroux
  • Verlag: Blanvalet
  • Erscheinungsdatum: 1969
  • ISBN 3442241774
Die ultimative Parodie auf das größte Fantasy-Epos des letzten Jahrhunderts wurde selbst zum Kultbuch und zum treuen Wegbegleiter Tolkiens durch die Bestsellerlisten. Die Boggies (die etwas unanständige Parodie der Hobbits) aus dem Kobenland (natürlich Auenland) erleben teilweise sehr schlüpfrige Abenteuer, bei denen es hauptsächlich um Fressen (ein Spruch bei den Boggies lautet "Mampfen, immer Mampfen") und den komischen Ring geht. Der Humor des Buches ist teilweise sehr derb und es ist ein starker Bezug zur Populärkultur der 60-er Jahre erkennbar.

(Diskussion:Der Herr der Augenringe)

Walter Scherf

Saelon, 03:12, 2. Mai 2019

Walter Scherf (1971)

Walter Scherf (Fahrtenname: tejo), geboren am 11. Juni 1920 in Mainz, gestorben am 25. Oktober 2010 in München, war ein deutscher Komponist, Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher.

Walter Scherf wurde als Sohn eines Werkmeisters in Mainz geboren. Er wuchs zusammen mit einer älteren Schwester in gehobenen bürgerlichen Verhältnissen auf. 1929 übersiedelte die Familie Scherf nach Wuppertal-Elberfeld. Walter Scherfs Schwester war es, die ihn, da sie Mitglied bei einer sogenannten Wandervögelgruppe war, mit der damaligen bündischen Bewegung vertraut machte, die konservative und religiöse Werte pflegte. Er selber trat den St.-Georgs-Pfadfindern bei, musste diese jedoch auf Bestreben des Vaters, der nach der Machtergreifung 1933 Parteimitglied der NSDAP geworden war, verlassen. 1938 machte Walter Scherf sein Abitur und musste als Soldat im zweiten Weltkrieg dienen. Das dabei erlebte bestärkte ihn besonders in dem Wunsch, der zukünftigen deutschen Jugend mit Toleranz, Offenheit und Gemeinschaftssinn über die Pfadfinderbewegung eben die Werte näher zu bringen, die seiner Generation in der NS-Zeit vorenthalten worden waren.

Zwischen 1946 und 1949 studierte Walter Scherf Physik, Mineralogie und Musikwissenschaft an der Universität Göttingen. Zur selben Zeit gründete und leitete er Jugendgruppen und wurde 1949 sogar Bundesführer der Deutschen Jungenschaft. Noch heute prägen die von ihm erdachten Fahrtenlieder die Bündische Jugend. Im Anschluss an sein Studium arbeitete er als Setzer, Zeitschriften-Redakteur, Lektor sowie als Verlagsleiter, bis er 1957 Direktor der Internationalen Jugendbibliothek (IJB) in München wurde.

Nach seiner Pensionierung im Jahre 1982 setzte er sein Studium der Pädagogik, der Psychologie und der Volkskunde an der Universität München fort, welches er bereits in den 1960er Jahren begonnen hatte, und promoviert hier 1986 mit der Arbeit Fantasma und Dramaturgie (Die Herausforderung [...Walter Scherf...]

(Diskussion:Walter Scherf)

Pauline Baynes

Saelon, 09:17, 1. Mai 2019

Baynes' Umschlaggestaltung für Die Abenteuer des Tom Bombadil (aktuelle deutsche Ausgabe).

Pauline Diana Baynes, geboren am 9. September 1922 in Brighton, gestorben am 1. August 2008 in Dockenfield, war eine englische Illustratorin und Autorin, die unter anderem mehrere Bücher von J. R. R. Tolkien und C. S. Lewis bebildert hat.

Biographie

Die Tochter von Frederick William Wilberforce Baynes und Jessie Harriet Maude Baynes, geborene Cunningham, verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in Indien, wo ihr Vater arbeitete. Zurück in England besuchte sie zunächst die Beaufort School in Camberley. 1937 folgte sie ihrer älteren Schwester Angela auf die Farnham School of Art, zwei Jahre später ging sie zur Slade School of Fine Art in London.

Während des Zweiten Welkrieges arbeitete Baynes für das Verteidigungsministerium, unter anderem als Kartenzeichnerin. In dieser Zeit entstanden auch ihre ersten Illustrationen, die in den Perry Colour Books veröffentlicht wurden. Nach dem Krieg unterrichtete sie zwei Jahre lang Kunst an der Beaufort School. Gleichzeitig begann ihre Karriere als Illustratorin.

Am 25. März 1961 heiratete Pauline Baynes den Deutschen Fritz Otto Gasch (geboren am 21. September 1919, gestorben am 28. Oktober 1988), der als Kriegsgefangener nach England gekommen war.

Pauline Baynes’ Zusammenarbeit mit J. R. R. Tolkien begann Ende der Vierziger Jahre, als Tolkien mit den von seinem Verlag Allen & Unwin vorgeschlagenen Illustrationen von Milein Cosman für sein geplantes Buch Bauer Giles von Ham sehr unzufrieden war. Der Verlag bat daraufhin Baynes, Zeichnungen für das Buch zu liefern; diese mochte Tolkien sehr: „Ich schreibe nur, um zu sagen, daß sie mir sogar noch besser gefallen, als ich nach den ersten Beispielen schon erwartet hatte. Es sind mehr als Illustrationen […].“ (Briefe, Nr. 120) [...Pauline Baynes...]

(Diskussion:Pauline Baynes)

Heinz Edelmann

Saelon, 09:08, 1. Mai 2019

Jubiläumsausgabe des Herrn der Ringe mit einem Motiv Heinz Edelmanns (2019).

Heinz Edelmann, geboren am 20. Juni 1934 in Aussig, Böhmen, Tschechoslowakei, gestorben am 21. Juli 2009 in Stuttgart, war ein Illustrator und Grafikdesigner, der die internationale Grafik mitbeeinflusst hat.

Kurzbiographie

Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf arbeitete er ab 1958 als freischaffender Grafiker. In seiner Zusammenarbeit mit Willy Fleckhaus prägte er als Illustrator über zehn Jahre lang entscheidend das Erscheinungsbild des Jugendmagazins twen.
Einem größeren Publikum bekannt wurde er durch den Beatles-Film Yellow Submarine, bei dessen Produktion er als Art Director 1967/1968 mitarbeitete. Der Vorspann der ZDF-Sendereihe Der phantastische Film stammt ebenfalls von ihm.

Ende 1968 plante United Artists, die es in Erwägung gezogen hatten, die Filmrechte an J. R. R. Tolkiens Werken zu kaufen, einen Film über den Autor und seine Arbeit zu produzieren und zwar mit Designs von Heinz Edelmann. In einem Brief Ende Dezember desselben Jahres, nahm Tolkien Bezug auf Edelmanns ‚böse Pläne‘ und nannte dessen Bilder, die er vermutlich in Yellow Submarine gesehen hatte, ‚die niedrigste Ebene widerlicher Vulgarität‘.

Für Klett-Cotta entwarf Edelmann zahlreiche Buchumschläge, unter anderem gestaltete er die erste deutsche Ausgabe des Herrn der Ringe von 1969/1970, die grünen Paperback-Ausgaben im Schuber (ab 1972), sowie die Ausgabe der Fabelhaften Geschichten von 1975.

Bekannt sind auch seine zahlreichen Illustrationen zu Kenneth Grahames Kinderbuch Der Wind in den Weiden. 1997 veröffenttlichte Klett-Cotta mit Das Buch der Bücher = The Book of Books eine Sammlung von Buchumschlägen und anderen Grafiken, die Heinz Edelmann von 1979 bis 1996 für den Verlag designt hat. [...Heinz Edelmann...]

(Diskussion:Heinz Edelmann)

Waldlandkönig

Saelon, 06:12, 25. Apr. 2019

Begriffsklaerung.png Dieser Artikel beschäftigt sich mit Waldlandkönig, einem irrealen Wesen. Eine Beschreibung des Elbenkönigs, dem dieser Titel auch gegeben wurde, ist unter Thranduil zu finden.

Waldlandkönig (Original woodland king) ist im Legendarium eine Bezeichnung für ein idealisiertes königliches Wesen.

Hintergrund

Nachdem der Zwerg Bombur auf der Reise zum Erebor im Jahre 2941 D. Z. in den Verzauberten Fluss gefallen war und Thorin & Co. sich im Düsterwald aus den Augen verloren hatten, schilderte der Zwerg seinen Begleitern bei ihrem Wiedersehen, er habe im Traum einen Waldlandkönig bei einem großen Festmahl gesehen. Dieser habe eine Laubkrone auf seinen goldenen Haaren getragen. Später sahen auch die anderen diesen vermeintlichen Waldlandkönig.

Unklar bleibt, trotz der Nennung einer Laubkrone auf goldenem Haar, ob es sich bei diesem wirklichen Waldlandkönig um Thranduil, oder vielleicht nur um einen einfachen Waldelb handelte. Da Thranduil nach der Gefangennahme der Kompanie Balin fragt, warum sie sein Volk bei ihren Feiern belästigt hätten, und er sich dabei nicht mit einschließt, scheint es wahrscheinlich, dass der Elbenkönig nicht anwesend war.

Da sowohl Bombur und die anderen Zwerge, aber auch der Hobbit Bilbo Beutlin mit dem Begriff des Waldlandkönigs etwas verbanden, steht zu Vermuten, dass es sich bei diesem Begriff um die Bezeichnung für eine irreale, idealisierte Erscheinung eines Königs im Zusammenhang mit der Natur handelte, die man Bezeichnungen, wie Märchenkönig, gleichsetzen könnte.

Mythologie

Der Bezeichnung woodland king entspricht im Deutschen der sogenannte Waldkönig. Als Waldkönig wurde im Römischen Reich der Wächter des Dianatempels bezeichnet. Es hieß teilweise, es sei ein Geist aus einer Eiche des heiligen Hains, der den Dianatempel umgab, und menschliche Gestalt angenommen hatte. [...Waldlandkönig...]

(Diskussion:Waldlandkönig)

Ingeborg Oehme-Tröndle

Saelon, 16:05, 14. Apr. 2019

Ingeborg Oehme-Tröndle, kurz Ingeborg Tröndle genannt, geboren 1938, ist eine deutsche Redakteurin.

Ingeborg Oehme-Tröndle arbeitete als Redakteurin lange Zeit beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln, wo sie besonders im Bereich Hörfunk tätig war.

Zusammen mit der Redakteurin Els Vordemberge produzierte Ingeborg Oehme-Tröndle 1962 unter dem Titel Immer dieser Fizzibitz eine rheinländische Adaption der Pumuckl-Hörspiele. 1971 moderierte sie zusammen mit Georg Bossert im WDR-Hörfunk erstmals die Sendung Rotlicht, die einen redaktionell neuen Typ von Kindersendung darstellte. 1990 war sie eine der Mitinitiatoren des damals neu eingeführten WDR5-Kinderprogramms Lilipuz. Für das Radio bearbeitete sie zahllose Hörspiele, für die sie zugleich häufig auch im redaktionellen Bereich zuständig war, darunter die 1980 erschienene Hörspiel-Adaption von J. R. R. Tolkiens Der Hobbit.

Seit 1982 war sie aktives Mitglied im mundartlichen Laientheater „Am Strungerbaach“ e. V. in Bergisch Gladbach.

Einzelnachweise

(Diskussion:Ingeborg Oehme-Tröndle)

Lord of the Weed

WeedRing, 19:49, 12. Apr. 2019

Allgemeines

Lord of the Weed – Sinnlos in Mittelerde ist eine Neusynchronisierung der ersten Minuten des Filmes Die Gefährten (FunDub). Zunächst veröffentlichte eine Gruppe aus dem Raum Duisburg, die unter dem Namen "Bloodpack Entertainment" bekannt sind, einen Film von 20 Minuten und 18 Sekunden. Mittlerweile existiert eine Version, in der fast zwei Stunden neu synchronisiert wurden.

Die Audioeffekte (z. B. Türöffnen) und die Vertonung im Allgemeinen sind qualitativ hochwertig und sehr gut. Die Dialoge und die Betonung einzelner Phrasen und Worte stimmen häufig mit der Mimik und Gestik des Filmmaterials überein. Lord of the Weed ist die wahrscheinlich beliebteste nichtkommerzielle Parodie in Deutschland.

Handlung

Die Geschichte beginnt mit dem Schmieden der "Weed-Ringe". Diese Ringe versorgen den Träger immer mit dem Cannabis-Wirkstoff THC. Sauron, der Orkkönig übertrieb aber maßlos und baute sich einen Riesenbong (den Schicksalsberg). Mit dieser Bong betrieb er allerdings einen so extremen Konsum, dass die Drogenvorräte in Mittelerde knapp wurden. Nach einer Provokation des Menschenkönigs erklärte Sauron Menschen und Elben den Krieg. Die Menschen gewannen allerdings und Isildur bekam den Ring. Dieser wollte Saurons Ring verkaufen, wurde aber auf dem Weg zum nächsten Flohmarkt von Meuchelmördern überfallen. Der Ring, der dabei in einen See fiel, wurde von Gollum gefunden, dem der Konsum aber nicht bekam. Der Ring wurde anschließend von Bilbo, dem "Chicks-Terminator" gefunden. Später kommt Gandalf, mit seiner 5000 Watt-Bassmachine ins Auenland, um Don Bilbo zu besuchen, der inzwischen der gefragteste Drogendealer des Auenlandes geworden ist. Die zweite Hauptperson ist Frodo, der in der Parodie als homosexuell dargestellt wird [...Lord of the Weed...]

(Diskussion:Lord of the Weed)

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